Zentralbanker für höhere Löhne

 

Es herrscht Aufregung. Die Bundesbank und jetzt auch die Europäische Zentralbank (EZB) sprechen sich für höhere Löhne in Deutschland aus! Unternehmer, Professoren und manche Kommentatoren befürchten zwar noch nicht den Untergang des Abendlandes, aber fast.

Dabei sind die Währungshüter nicht zu Anhängern höherer Löhne geworden weil der durchschnittliche Reallohn eines Beschäftigten heute um 3,6 Prozent niedriger liegt als im Jahr 2000. Dass gleichzeitig die Profite um 60 Prozent explodiert sind, stört sie auch nicht. Nein, Gerechtigkeit ist nicht ihr Motiv.

Ihnen wird einfach langsam mulmig in Anbetracht der Deflation. Wenn in der Eurozone die Preise nur noch um 0,5 Prozent steigen und in Griechenland, Zypern, Portugal und der Slowakei seit Monaten fallen, dann ist klar: Die Hütte brennt! Die Geldpolitik ist machtlos. Die EZB hat den Leitzins schon auf 0,15 Prozent gesenkt. Doch die Inflation fällt weiter. Da bleiben nur eine 180 Grad Kehrwende und der Ruf nach höheren Löhnen in Deutschland. Ganzen Beitrag lesen »

 Kommentar Michael Schlecht, MdB, wirtschaftspolitischer Sprecher DIE LINKE – 30. Juli 2014

 

Beendet das Schießen und Sterben!

Erklärung des Fraktionsvorsitzenden und der Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Gregor Gysi, Katja Kipping und Bernd Riexinger:

(1) Der Krieg zwischen Israel und Palästina eskaliert weiter. Angesichts von hunderten Toten ist es dringend notwendig, dass jetzt sofort die Waffen schweigen. Jede/r Tote ist ein Toter zu viel. Dem Sterben muss ein Ende bereitet werden. Die Waffen müssen schweigen. Notwendig ist Deeskalation und ein sofortiger Waffenstillstand. Die deutsche Bundesregierung trägt einseitig das Agieren der israelischen Regierung mit. Wir fordern die Bundesregierung auf, auch auf einen sofortigen Waffenstillstand hinzuwirken.mehr

 

 

 

Stopp der atomaren Aufrüstung in Deutschland und weltweit!

Deutschland hat im Dezember 2015 auf einer Generalversammlung der Vereinten Nationengegen ein Atomwaffenverbot gestimmt.
Zuvor hatte die Bundesregierung auf dem NATO-Gipfel 2012 in Chicago einen Austausch der  „alten“ Atombomben in Büchel gegen die neuen einsatz-fähigeren B61-12-Bomben zugesagt. Und das, obwohl der Bundestag im März 2010 mit großer Mehrheit beschlossen hatte, dass Deutschland sich für den Abzug der US-Atombomben einsetzen solle.
Immer neue und gefährlichere Bundeswehreinsätze und die geplante Beschaffung bewaffneter Drohnen zeigen, dass Deutschland sich inzwischen aktiv in die Spirale militärischer und terrorisierender Gewalt eingereiht hat.

Wir sagen Nein!  Als Teil der Kampagne „ Krieg beginnt hier!“

fordern wir die Einhaltung völkerrechtlicher Normen und

die Hinwendung zu einer humanen Außenpolitik!

Wir fordern den Abzug der US-Atombomben aus Deutschland!

Sagt nein und kommt zum Ostermarsch nach Büchel!
                       
Ostermontag, den 28.3.2016

Beginn: 14:00 Uhr im Gewerbegebiet Büchel
Kundgebung: 15:00 Uhr in der Nähe des Haupttores zum Fliegerhorst
                    mit Andreas Zumach ( Journalist), Dr.theol. Andreas Hämer
                   ( Internationaler Versöhnungsbund), Nikolaus Huhn ( Energie-gewinnt),
                   Angie & Uschi und Musik
Veranstalter: Internationaler Versöhnungsbund, Regionalgruppe Cochem-Zell
                    Dr. Elke Koller  56759 Leienkaul  e-mail: dr.elke.koller@t-online.de
Unterstützer: AG-Frieden Rheinland-Pfalz, AG-Frieden Trier, Cattenom Non Merci,
                    DFG-VK Trier, Frauen wagen Frieden, Friedensgruppe Daun, Friedensinitiative
                    Hunsrück, Ökumenisches Netz Rhein-Mosel-Saar, Pax Christi Bistum Trier,
                    Pax Christi Bistum Speyer

 

Unterstützung des Islamischen Staates aus der Türkei ist ein Skandal

Pressemitteilung von Andrej Hunko, MdB (DIE LINKE):
"Die Unterstützung des Islamischen Staates (IS) aus der Türkei muss unverzüglich beendet werden und Konsequenzen für die deutsch-türkischen Beziehung haben. Es ist ein Skandal, dass die Mörderbanden des IS aus dem NATO-Land Türkei gefördert werden, während diese das nächste Massaker anzurichten drohen - dieses Mal in den kurdischen Gebieten Syriens (Rojava)", erklärt der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (DIE LINKE).

 

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Egotrip von Donald Trump und Kim Jong-un

Martin Heinlein / CC BY 2.0 9.

Der Parteivorsitzende der LINKEN zu den Entwicklungen um Nordkorea

Der Parteivorsitzende der LINKEN, Bernd Riexinger, bezeichnete das Verhalten von Donald Trump und Kim Jong-un als "Egotrip". "Beide riskieren die letzten Reste des Völkerrechts, das Gewaltandrohung in den internationalen Beziehungen verbietet. Indem sie die eigenen Interessen weit über alles andere stellen, wird ein Kompromiss immer schwerer", sagte Riexinger gegenüber der Presse. Weltpolitik sei weder Sandkastenspiel noch Egotrip, daher Finger weg vom Atomknopf.

August 2017 Bernd Riexinge

DIE LINKE legt Kranz nieder

Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus und an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch sowjetische Truppen am 27.1.1945 legten Vertreter der Partei DIE LINKE einen Kranz am Mahnmal für die Opfer der Euthanasie in Andernach ab. Hubert Wölwer vom Parteivorstand des Kreisverbandes Mayen-Koblenz erinnerte an den Schwur der Überlebenden von Buchenwald: „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus“. Jürgen Schartmann, Vertreter der Linken im Andernacher Stadtrat, stellte fest, dass es in Zeiten wachsenden Fremdenhasses und des aufkeimenden Nationalismus wichtig bleibt, die Erinnerung daran wach zu halten, wohin diese Entwicklung führen kann. Beide stimmten, darin überein: Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, sich zu erinnern, wachsam zu sein und den Anfängen zu wehren.

Hubert Wölwer, Andernach

DIE LINKE. Mayen-Koblenz unterstützt die Aktion "Koblenz bleibt bunt" am 21.01.2017

 

 

 

Kein Platz für Populismus und Rechtsextremismus - Aufruf zum friedlichen Gegenprotest

Am 21. Januar 2017 plant die Fraktion "Europa der Nationen und der Freiheit" (ENF) aus dem Europäischen Parlament einen Kongress in Koblenz.

Die fremdenfeindliche und menschenverachtende Hetze der ENF-Fraktion lassen wir nicht unwidersprochen stehen. Wir schließen uns daher der Aktion „Koblenz bleibt bunt“ an, die zum friedlichen Gegenprotest aufruft!

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/koblenz/erste-proteste-am-freitag-in-koblenz-gegen-das-enf-treffen-in-der-rhein-mosel-halle/-/id=1642/did=18863312/nid=1642/1ile5qc/

KUNDGEBUNG MIT ANSCHLIEßENDEM DEMONSTRATIONSZUG:
Samstag, 21.01.2017 um 10:00 Uhr am Hbf.

 

 

 

 

 

 

Wir machen auf „Opfer rechter Gewalt in Deutschland seit 1990“ aufmerksam.

 

Die Linke Mayen-Koblen Macht mit der Wanderausstellung

Am Mittwoch, den 5. Oktober 2016, um 18 Uhr wird die Ausstellung „Opfer rechter Gewalt in Deutschland seit 1990“ mit einer Vernissage durch Jürgen Schartmann, Vertreter der Partei „Die Linke“ im Andernacher Stadtrat, eröffnet. Die von der Künstlerin Rebecca Forner in Zusammenarbeit mit Opferperspektive e.V. gestaltete Wanderausstellung gastiert auf seine Initiative hin bis zum 12.10.2016 im Historischen Rathaus von Andernach,

Hochstr. 52-54. Sie kann an diesen Tagen jeweils von 11:00 bis 18:00 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung entstand als Teil des „Anschläge-Projekts des Fachbereichs Kommunikationsdesign der Kunsthochschule Berlin-Weißensee mit Unterstützung der Stiftung „Topographie des Terrors Berlin. Sie bringt ihren Besuchern die Menschen nahe, deren Schicksal es wurde in den vergangenen Jahren, rechten Mördern zum Opfer zu fallen. Von der Polizistin über den erfolgreichen Studenten mit „Migrationshintergrund“, vom Obdachlosen bis zum italienischen Geschäftsmann. Selbst vor Deutschen, die zu ihrem Unglück „ausländisch“ aussahen, machte der Hass nicht Halt. Sein erschreckendes Ausmaß verdeutlicht die Ausstellung durch ihren Umfang. 169 Mordopfer werden durch Bild und/oder Text porträtiert. So wirr die Gedankenwelt der Täter, so willkürlich gewählt erscheinen die Ziele ihrer Mordlust.

Der rasante Anstieg rechtsextremer Gewalttaten im laufenden Jahr macht die Exponate leider hochaktuell.

http://www.blick-aktuell.de/Berichte/Opfer-rechter-Gewaltin-Deutschland-seit-1990-225559.html

Die Linke MYK